New Work ePaper

In der Arbeitswelt findet zurzeit ein bedeutender Wandel statt.

Innovative Arbeitsmodelle, schnellere und mobile Kommunikationsmedien und alternative Hierarchiestrukturen stellen traditionelle Arbeitsweisen zum Teil radikal infrage. Der Begriff, der hierfür steht, ist „New Work“.

Ursprünglich stammt dieser Begriff von dem Philosophen und Sozialwissenschaftler Frithjof Bergmann, der eine bestimmte Form flexibler und kooperativer Arbeit vor Augen hatte. Inzwischen jedoch ist dieser ehemals theoretische Begriff zu einem Buzzword geworden, das viele Unternehmen wie ein Gütesiegel verwenden, um zu zeigen, dass sie am Zahn der Zeit sind. Doch was meinte Bergmann eigentlich wirklich damit?

Ist die Arbeitswelt von Heute tatsächlich im Sinn der ursprünglichen Bedeutung organisiert oder können wir uns andere Arten der Arbeit vorstellen, die unseren Bedürfnissen eher entsprechen? Was können wir tun, um Arbeit interessanter und wertschätzender zu gestalten?

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Über die Autoren

Melusine Reimers

Melusine gründete während ihres Studiums in Frankfurt academic experience Worldwide e.V. für geflüchtete Akademiker*Innen und klärte über konsuminduzierte Fluchtursachen auf. Mit ihrer zweiten Gründung READYMADE versuchte sie, durch zirkuläre Wirtschaft andere Wege des Konsums zu erkunden. Sie promoviert außerdem in Philosophie und arbeitet inzwischen an der Ruhr-Universität Bochum als Start-up Beraterin.

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Thomas Lassner

Thomas ist ein Handwerker des Wortes. Wenn er nicht schon immer ein Faible dafür hatte, so hat ihn doch spätestens sein Philosophiestudium darin gelehrt, mit Komplexität zu spielen. Dass er sich nebenbei in diversen Ehrenämtern und auf Lesebühnen betätigt, ist ein Indiz dafür, dass es nicht beim bloßen Glasperlenspiel bleiben soll. So hat er sich nach erfolgreich abgeschlossenem Master in das Wagnis einer Promotion an der HBKSaar gestürzt und gleichzeitig das Schreiben zu seiner Profession gemacht, in der er sich zunächst bei dem Kölner Social Start-up READYMADE erprobte. Inzwischen schreibt er für TEMPTON Next Level in Köln.

Nils Pollom

Nils sitzt in der Schule der Dinge in der letzten Reihe. Er will nix hörn von TINA und ihrer Mutter. Menschen gegenüber, die er mag, gibt er sodann zu, dass er Probleme mit ihnen und ihren Worten hat und versucht sie ernsthaft zu verstehen.

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